AGB

AGB — Text

 

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln das Vertragsverhältnis und die Geschäftsbeziehung zwischen Susanne Hinrichs/AbcEngel Text & Design (Auftragnehmer) und dem Kunden (Auftraggeber).

 

1. Leistungsumfang und Lieferung

1.1. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit dem Auftraggeber. Die AGB werden vom Auftraggeber durch die Auftragserteilung anerkannt und gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung. Sie gelten auch für

künftige Geschäfte.

 

1.2. Der Vertrag kommt zustande, wenn dem Auftragnehmer der zu korrigierende Text zugegangen ist und der Auftrag angenommen wurde. Der bevorzugte Übertragungsweg ist E‑Mail. Das Angebot ist eine Dienstleistung. Darum fußt das Vertragsverhältnis auf dem Dienstvertragsrecht im Sinne der §§ 611 ff BGB.

 

1.3. Die Bearbeitung der Texte umfasst je nach Auftrag und Wunsch des Kunden ein Korrektorat oder ein Stil‑Lektorat. Der Auftragnehmer erstellt auch andere Textbeiträge. Details zum Leistungsumfang sind im Auftragsangebot schriftlich zusammengefasst. Erweiterungen des Leistungsumfanges erfolgen schriftlich.

 

1.4. Texte und Materialien werden per E-Mail als Microsoft Word-Dokument übermittelt. Andere Dateiformate können gegebenenfalls nach Vereinbarung bearbeitet werden. Korrektorat und Stil‑Lektorat werden direkt in der Datei vorgenommen. Grundlage der Korrektur sind die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Regeln der deutschen Rechtschreibung, festgeschrieben in der jeweils aktuellen Auflage des DUDEN.

 

1.5. Der Text bzw. die Datei wird innerhalb der vereinbarten Frist zu- bzw. zurückgesandt. Entscheidend für die fristgerechte Ausführung ist der Sendezeitpunkt der E-Mail.

 

1.6. Die an den Auftraggeber zurückgesendeten Dateien sind nicht druckreif, da sich in den korrigierten Dateien noch Kommentare befinden können, die vom Auftraggeber zu bearbeiten sind.

 

1.7. AbcEngel Text & Design hält insbesondere bei umfangreichen und komplizierten Aufträgen regelmäßigen Kontakt zum Auftraggeber und bittet diesen gegebenenfalls um Zwischenbegutachtungen. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber rechtzeitig, falls absehbar wird, dass die vereinbarte Zeitspanne voraussichtlich nicht ausreichen wird und schlägt einen neuen Liefertermin vor. Wenn dies dem Auftraggeber nicht möglich ist, wird die bis zu diesem Zeitpunkt geleistete Arbeit in Rechnung gestellt.

 

1.8. Der Auftraggeber verpflichtet sich, bei der Klarstellung oder Beseitigung missverständlicher Formulierungen im Ausgangstext behilflich zu sein.

 

1.9. Die korrigierten Texte werden in digitaler Form als E-Mail-Anhang an den Auftraggeber gesandt.

 

1.10. Ziel der primären Leistungserbringung ist die höchstmögliche Reduzierung aller vom Auftraggeber verursachten Fehler im Ausgangstext, wobei eine 100-prozentige Fehlerfreiheit angestrebt wird. Garantiert wird sie nicht.

 

1.11. Der Auftraggeber ist sich des Umstandes bewusst und erkennt ausdrücklich an, dass eine hohe Fehlermenge im Ausgangstext (z. B. durchschnittlich mehr als zehn Rechtschreib- und/oder Zeichensetzungs- und/oder Grammatikfehler pro Seite) sowie ein durch den Auftraggeber bewirkter hoher Zeitdruck beim Korrigieren seitens des Auftragnehmers das Erreichen dieses Ziels beeinträchtigen können, sodass auch nach Abschluss des Korrektorats/Lektorats immer noch ein gewisser Rest an Fehlern verbleiben kann.

 

2. Mitwirkungspflichten bei der Auftragserteilung

Der Auftraggeber verpflichtet sich, zunächst mitzuteilen, wofür er den korrigierten Text verwenden will, z. B. ob er nur der Information, der Veröffentlichung und Werbung, für rechtliche Zwecke oder Patentverfahren oder irgendeinem anderen Zweck dienen soll, bei dem eine besondere Korrektur der Texte durch den Auftragnehmer von Bedeutung ist. Für den Fall, dass der Auftraggeber den korrigierten Text für einen anderen Zweck verwendet als denjenigen, für welchen er in Auftrag gegeben und geliefert wurde, hat der Auftraggeber keinerlei Ansprüche auf Schadenersatz. Sofern der Auftraggeber die Verwendung einer bestimmten Terminologie wünscht, muss er mir dies, bei gleichzeitiger Übermittlung der erforderlichen Unterlagen, bekannt geben. Dies gilt auch für Sprachvarianten. Besondere Schreibweisen, die vom neuesten DUDEN abweichen und nicht korrigiert werden sollen, bedürfen einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung seitens des Auftraggebers. Sofern der Auftraggeber diesen Informations- bzw. Mitwirkungspflichten nicht nachkommt, kann er nach Ausführung des Auftrages keine Beanstandungen mehr geltend machen.

 

3. Honorar

3.1. Das vereinbarte Honorar behält auch dann seine Gültigkeit, wenn später eine Preissenkung oder -Erhöhung vorgenommen wird. Sämtliche angegebenen Preise sind Nettopreise. Sofern von Seitenpreisen die Rede ist, entspricht eine Seite dem Umfang 1.500 Zeichen

inklusive Leerzeichen.

 

3.2. Im Auftrag werden die Art der gewünschten Leistung (Korrektorat, Stil‑Lektorat, Texterstellung), der Umfang sowie die Art und Weise der Preisberechnung und der Gesamtpreis festgelegt. Nachträgliche Änderungen oder eine verzögerte Lieferung der in Auftrag gegebenen Texte bzw. Ergänzungen zu einem Auftrag verlängern eventuell die Lieferfrist und bedürfen gegebenenfalls einer neuen schriftlichen

Terminvereinbarung.

 

3.3. Die Berechnung des Honorars erfolgt entweder pro Seite oder pro Arbeitsstunde. Welche von beiden Arten jeweils die Berechnungsgrundlage bildet und wie hoch der Preis pro Einheit ist, wird im einzelnen Auftrag schriftlich vereinbart. Von den bei Auftragserteilung vereinbarten Preisen kann nur mit Zustimmung beider Vertragspartner abgewichen werden. Eine Arbeitsstunde entspricht einer Zeitstunde (60 Minuten). Eine Seite entspricht dem Umfang von 1.500 Zeichen inklusive Leerzeichen (siehe 3.1.).

 

3.4. Ist der Auftraggeber eine Privatperson, kann er einen erteilten Auftrag innerhalb von 14 Tagen nach Auftragserteilung widerrufen. Geschieht dies, müssen dem Auftragnehmer die bis zum Kündigungszeitpunkt entstandenen Honorarkosten gemäß dem Stand der

Bearbeitung anteilig erstattet werden. Der Kostenerstattungsanspruch beträgt in jedem Fall mindestens 70 % des Auftragswerts.

 

3.5. Bei Auftragswerten über 200,00 Euro ist für ein Zustandekommen des Vertrages bei der Auftragserteilung eine Abschlagszahlung in Höhe von 50 % des Auftragswertes zu zahlen. Hiervon abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.

 

3.6. Für Express- oder Wochenendarbeiten können dem Auftraggeber Zuschläge in Rechnung gestellt werden. Wurde nichts anderes vereinbart gilt: Sollte dem Auftragnehmer der zu bearbeitende Text zu einem Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden, der die

vereinbarte Bearbeitungsdauer nicht zulässt, steht es ihm frei, vom Vertag zurückzutreten oder einen Eilzuschlag zu berechnen. Der Eilzuschlag beträgt 50 % des vereinbarten Preises. Eine Fristverlängerung kann gegebenenfalls vereinbart werden.

 

3.7. Gewährte Preise und Konditionen berechtigen nicht zu der Annahme, dass diese auch in Zukunft gelten.

 

4. Höhere Gewalt

4.1. Für den Fall der höheren Gewalt benachrichtigt der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich. Höhere Gewalt berechtigt sowohl den Auftraggeber als auch den Auftragnehmer, vom Vertrag zurückzutreten. Der Auftraggeber ist jedoch verpflichtet, das bis zum Eintritt des Ereignisses entstandene Honorar (gemäß dem Stand der Bearbeitung) zu erstatten.

 

4.2. Als höhere Gewalt sind insbesondere anzusehen: Zufall, Arbeitskonflikte, Krankheit (auch von Angehörigen) sowie der Eintritt unvorhersehbarer Hindernisse oder Ereignisse, die nachweislich die Möglichkeiten des Auftragnehmers, den Auftrag vereinbarungsgemäß zu erledigen, entscheidend beeinträchtigen.

 

5. Haftung für Mängel (Gewährleistung)

5.1. AbcEngel Text & Design haftet nicht für Schäden, welche durch eine fehlerhafte Korrektur entstehen. Der Auftragnehmer haftet auch nicht für Verzögerungen oder Ausführungsmängel, die durch eine unklare, unrichtige oder unvollständige Auftragserteilung entstehen. Mängel müssen vom Auftraggeber in hinreichender Form schriftlich erläutert und nachgewiesen werden.

 

5.2. Für die Korrektur schwer lesbarer, unleserlicher bzw. unvollständiger Vorlagen besteht keinerlei Mängelhaftung.

 

5.3. Für auftragsspezifische Abkürzungen, die vom Auftraggeber bei Auftragserteilung nicht angegeben bzw. erklärt wurden, besteht keinerlei Mängelhaftung.

 

5.4. Die Zahlenwiedergabe erfolgt nur nach Manuskript. Für die Umrechnung von Zahlen, Maßen, Währungen und dergleichen wird keine Haftung übernommen.

 

5.5. Bei Übermittlung von Texten mittels Datentransfer besteht keine Haftung des Auftragnehmers für dabei entstehende Mängel und Beeinträchtigungen (z. B. Virusübertragungen, Verletzung der Geheimhaltungspflichten).

 

6. Schadenersatz

Alle Schadenersatzansprüche gegen den Auftragnehmer sind mit der Höhe des Auftragswertes (netto) begrenzt. Eine

Haftung für entgangenen Gewinn oder Folgeschäden besteht nicht.

 

7. Rechnungsstellung

7.1 Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber das Honorar für die erbrachte Leistung nach Fertigstellung in

Rechnung. Die Rechnung geht dem Auftraggeber per E-Mail zu.

 

7.2. Von Privatpersonen kann die Vorauszahlung der vollständigen Auftragssumme gefordert werden.

 

7.3. Tritt Zahlungsverzug ein, werden Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozent über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basiszinssatz p. a. in Anrechnung gebracht. Falls dem Auftragnehmer ein höherer Verzugsschaden entstanden ist, so kann dieser

geltend gemacht werden.

 

7.4. Bei Nichteinhaltung der zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbarten Zahlungsbedingungen ist der Auftragnehmer berechtigt, die Arbeit an bei ihm liegenden Aufträgen so lange einzustellen, bis der Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Dies gilt auch für Aufträge, bei denen eine fixe Lieferzeit vereinbart wurde.

 

8. Impressumsvorgaben für den Kunden

8.1. Der Kunde ist bei einem Korrektorat oder Stillektorat berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Lektorin im Impressum seines Werks zu erwähnen. Der Name der Lektorin, der Firmenname der Lektorin und/oder die Website der Lektorin dürfen jeweils hinter folgenden Stichworten genannt werden:

- bei einem Korrektorat: „Korrektorat“

- bei einem Stillektorat: „Stillektorat“

 

8.2. Die Lektorin ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, das überarbeitete Werk als Referenz auf ihrer Website zu nennen.

 

9. Diskretion und Vertraulichkeit

Link zur Datenschutzverordnung

 

10. Schlussbestimmungen

10.1. Der Auftraggeber teilt dem Auftragnehmer alle Änderungen und Ergänzungen, welche sich auf die Durchführung der Leistungen (z. B. Umzug, Änderung der E-Mail-Adresse) und das Vertragsverhältnis (Namensänderung) auswirken, unverzüglich schriftlich per E-Mail an kontakt@abcengel.de mit.

 

10.2. Alle weiteren Sondervereinbarungen müssen schriftlich erfolgen.

 

10.3. Sind oder werden Teile dieser Bedingung unwirksam, so wird die Wirksamkeit im Übrigen nicht berührt. In diesem Falle ist die unwirksame oder undurchführbare Bestimmung durch eine wirksame und durchführbare Bestimmung zu ersetzen, die den mit der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung verfolgten Regelung am nächsten kommt. Gleiches gilt für die Ausfüllung etwaiger Vertragslücken. Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich.

 

10.4. Abweichungen von diesen AGB, ergänzende Nebenabreden und Vereinbarungen müssen schriftlich festgehalten werden. Das Vertragsverhältnis zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

 

10.5. Ausschließlicher Gerichtsstand für Streitigkeiten, die sich aus einem Vertragsverhältnis zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer ergeben, ist der Wohnsitz des Arbeitnehmers.

 

10.6. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er die AGB zur Kenntnis genommen und akzeptiert hat.

 

10.7. Der Auftragnehmer behält sich vor, die Geschäftsbedingungen anzupassen und zu erweitern. Die aktuelle Version kann über die Webseite eingesehen werden.

 

 

AGB — Design

 

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln das Vertragsverhältnis und die Geschäftsbeziehung zwischen Susanne Hinrichs/AbcEngel Text & Design (Auftragnehmer) und dem Kunden (Auftraggeber).

 

1. Leistungsumfang und Lieferung

1.1. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit dem Auftraggeber. Die AGB werden vom Auftraggeber durch die Auftragserteilung anerkannt und gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung. Sie gelten auch für künftige Geschäfte.

 

1.2. Der Vertrag kommt zustande, wenn das Auftragsangebot von AbcEngel Text & Design vom Auftraggeber angenommen wurde. Der bevorzugte Übertragungsweg ist E‑Mail. Das Angebot ist eine Dienstleistung. Darum fußt das Vertragsverhältnis auf dem Dienstvertragsrecht im Sinne der §§ 611 ff BGB.

 

1.3. Details zum Leistungsumfang sind im Auftragsangebot schriftlich zusammengefasst. Erweiterungen des Leistungsumfanges erfolgen schriftlich.

 

1.4. Die Dateien werden in digitaler Form als E-Mail-Anhang an den Auftraggeber gesandt.

 

2. Urheber- und Nutzungsrechte

2.1. Die Arbeiten des Grafik-Designers (im folgenden AbcEngel Text & Design genannt) sind als persönliche geistige Schöpfungen durch das Urheberrechtsgesetz geschützt. Ohne Zustimmung des Grafik-Designers dürfen seine Arbeiten, einschließlich der Urheberbezeichnung, weder im Original noch bei der Reproduktion geändert werden. Jede Nachahmung — auch von Teilen des Werks — ist unzulässig.

 

2.2.

Urheberrechte Dritter am Bildmaterial (Stockfotos) bleiben bestehen. AbcEngel Text & Design verwendet Stockfotos mit Standard-Lizenzen von Shutterstock, depositphotos.com sowie lizenzfreies Bildmaterial von pixabay.com und unsplash.com. Jedes Motiv wird von AbcEngel Text & Design nur einmalig eingesetzt und auf der Rechnung mit entsprechendem Urhebervermerk gekennzeichnet.

 

2.3. AbcEngel Text & Design räumt dem Auftraggeber die für den jeweiligen Zweck erforderlichen Nutzungsrechte (zeitlich, räumlich und inhaltlich) ein. Soweit nichts anderes vereinbart ist, wird jeweils das einfache Nutzungsrecht eingeräumt. Eine Übertragung der Nutzungsrechte an Dritte bedarf der schriftlichen Vereinbarung.

 

2.4. Die Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Bezahlung der Vergütung auf den Auftraggeber über. Eine Anzahlung wird bei Abbruch des Auftrages durch den Auftraggeber nicht zurückerstattet.

 

2.5.. Der Auftraggeber hat bei jeder Nutzungshandlung sicherzustellen, dass als Urheber AbcEngel Text & Design bzw. von AbcEngel

Text & Design bezeichnete Dritte genannt werden. Art und Umfang der Nennung soll den branchenüblichen Gepflogenheiten entsprechen.

 

2.6. Der Auftraggeber übernimmt mit der Genehmigung der Arbeiten und dem Erhalt der finalen Druckdateien die Verantwortung für die Richtigkeit von Bild und Text.

 

2.7. Die Auftragserteilung oder Vervielfältigung eines Werkes mehr als insgesamt 500.000 Mal ist mit der Standard-Lizenz nicht gestattet. In

diesem Fall muss eine erweiterte Lizenz erworben werden.

 

2.8. Eine Erweiterte Lizenz wird außerdem Pflicht, wenn aus den Designs erstellte Güter (Lesezeichen, Tassen, Flyer, Goodies usw.) zum Verkauf angeboten werden sollen.

 

2.9. AbcEngel Text & Design ist berechtigt, die Entwürfe im Rahmen der Eigenwerbung in allen Medien zu verwenden.

 

3. Honorar

3.1. Das vereinbarte Honorar behält auch dann seine Gültigkeit, wenn später eine Preissenkung oder -erhöhung vorgenommen wird. Sämtliche angegebenen Preise sind Nettopreise.

 

3.2. Im Auftrag werden die Art der gewünschten Leistung, der Umfang sowie die Art und Weise der Preisberechnung und der Gesamtpreis festgelegt. Nachträgliche Änderungen oder eine verzögerte Lieferung der in Auftrag gegebenen Arbeiten bzw. Ergänzungen zu einem Auftrag

verlängern eventuell die Lieferfrist und bedürfen gegebenenfalls einer neuen schriftlichen Terminvereinbarung.

 

3.3. Ist der Auftraggeber eine Privatperson, kann er einen erteilten Auftrag innerhalb von 14 Tagen nach Auftragserteilung widerrufen. Geschieht dies, müssen AbcEngel Text & Design die bis zum Kündigungszeitpunkt entstandenen Honorarkosten gemäß dem Stand der Bearbeitung anteilig erstattet werden. Der Kostenerstattungsanspruch beträgt in jedem Fall mindestens 70 % des

Auftragswerts.

 

3.4. Bei Premade-Covern ist die Zahlung im Voraus fällig.

 

3.5 . Bei Auftragswerten über 200,00 Euro ist für ein Zustandekommen des Vertrages bei der Auftragserteilung eine Abschlagszahlung in Höhe von 50 % des Auftragswertes zu zahlen. Hiervon abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.

 

3.6. Gewährte Preise und Konditionen berechtigen nicht zu der Annahme, dass diese auch in Zukunft gelten.

 

4. Höhere Gewalt

4.1. Für den Fall der höheren Gewalt benachrichtigt der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich. Höhere Gewalt berechtigt sowohl den Auftraggeber als auch den Auftragnehmer, vom Vertrag zurückzutreten. Der Auftraggeber ist jedoch verpflichtet, das bis zum Eintritt des Ereignisses entstandene Honorar (gemäß dem Stand der Bearbeitung) zu erstatten.

 

4.2. Als höhere Gewalt sind insbesondere anzusehen: Zufall, Arbeitskonflikte, Krankheit (auch von Angehörigen) sowie der Eintritt unvorhersehbarer Hindernisse oder Ereignisse, die nachweislich die Möglichkeiten des Auftragnehmers, den Auftrag vereinbarungsgemäß zu erledigen, entscheidend beeinträchtigen.

 

5. Haftung für Mängel (Gewährleistung)

5.1. Der Auftragnehmer haftet nicht für Verzögerungen oder Ausführungsmängel, die durch eine unklare, unrichtige oder unvollständige Auftragserteilung entstehen. Mängel müssen vom Auftraggeber in hinreichender Form schriftlich erläutert und nachgewiesen werden.

 

5.2. Bei Übermittlung von Dateien mittels Datentransfer besteht keine Haftung des Auftragnehmers für dabei entstehende Mängel und Beeinträchtigungen (z. B. Virusübertragungen, Verletzung der Geheimhaltungspflichten).

 

6. Schadenersatz

Alle Schadenersatzansprüche gegen den Auftragnehmer sind mit der Höhe des Auftragswertes (netto) begrenzt. Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder Folgeschäden besteht nicht.

 

7. Rechnungsstellung

7.1 Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber das Honorar für die erbrachte Leistung nach Fertigstellung in Rechnung. Die Rechnung geht dem Auftraggeber per E-Mail zu.

 

7.2. Von Privatpersonen kann die Vorauszahlung der vollständigen Auftragssumme gefordert werden.

 

7.3. Tritt Zahlungsverzug ein, werden Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozent über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basiszinssatz p. a. in Anrechnung gebracht. Falls dem Auftragnehmer ein höherer Verzugsschaden entstanden ist, so kann dieser

geltend gemacht werden.

 

7.4. Bei Nichteinhaltung der zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbarten Zahlungsbedingungen ist der Auftragnehmer berechtigt, die Arbeit an bei ihm liegenden Aufträgen so lange einzustellen, bis der Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen

nachkommt. Dies gilt auch für Aufträge, bei denen eine fixe Lieferzeit vereinbart wurde.

 

8. Diskretion und Vertraulichkeit

Link zur Datenschutzverordnung

 

9. Schlussbestimmungen

9.1. Der Auftraggeber teilt dem Auftragnehmer alle Änderungen und Ergänzungen, welche sich auf die Durchführung der Leistungen (z. B. Umzug, Änderung der E-Mail-Adresse) und das Vertragsverhältnis (Namensänderung) auswirken, unverzüglich schriftlich per

E-Mail an kontakt@abcengel.de mit.

 

9.2. Alle weiteren Sondervereinbarungen müssen schriftlich erfolgen.

 

9.3. Sind oder werden Teile dieser Bedingung unwirksam, so wird die Wirksamkeit im Übrigen nicht berührt. In diesem Falle ist die unwirksame oder undurchführbare Bestimmung durch eine wirksame und durchführbare Bestimmung zu ersetzen, die den mit der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung verfolgten Regelung am nächsten kommt. Gleiches gilt für die Ausfüllung etwaiger Vertragslücken. Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen

verbindlich.

 

9.4. Abweichungen von diesen AGB, ergänzende Nebenabreden und Vereinbarungen müssen schriftlich festgehalten werden. Das Vertragsverhältnis zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

 

9.5. Ausschließlicher Gerichtsstand für Streitigkeiten, die sich aus einem Vertragsverhältnis zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer, ist der Wohnsitz des Auftragnehmers.

 

9.6. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er die AGB zur Kenntnis genommen und akzeptiert hat.

 

9.7. Der Auftragnehmer behalte sich vor, die Geschäftsbedingungen anzupassen und zu erweitern. Die aktuelle Version kann über die Webseite eingesehen werden.

 

Susanne Hinrichs ● AbcEngel Text & Design

Stand: Mai 2018